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Gesundheit |
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Kräuter
weit vor Christiegeburt, war
die Heilkunst der Chinesen fortgeschritten und Sie entdeckten somit eine
Quelle des Wohlbefindens und der Gesundheit. Richtig durchgesetzt haben die
Heilkräuter sich durch die Mönche, selbsternannten Botaniker, Ärzte und
Apotheker wie z.B. in der griechischen Kultur: Hippokrates bis
Aristoteles. Die meisten unserer Medikamente beruhen auf den Wirkstoffen
der Heilkräuter. Bei dem nachfolgendem Link können Sie die wichtigsten
Heilkräuter oberflächlich kennen lernen.
zu den einzelnen
Kräutern:
Bitte
bedenken Sie: suchen Sie sich Rat, in dementsprechender
Fachliteratur, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit
Ihrer Suppe, Salaten, Tee, Umschläge, Dampfbäder etc. beginnen.
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Vitamine
müssen dem Körper zugeführt
werden. Sie werden im Körper mit Wasser oder mit Fett aufgelöst.
Wichtig, durch langes Kochen oder Aufwärmen der Nahrungsmittel, geht der
Vitamingehalt verloren. Vitamin C wird durch Hitze zerstört. Außerdem
kann unser Körper bestimmte Vitamine nicht speichern dazu gehört das
Vitamin C. Um einer Erkältung vorzubeugen, sollten Sie über den Tag
verteilt Vitamin C enthaltene Produkte zu sich nehmen.
Überblick über unseren
Vitaminhaushalt:
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Möhren enthalten
besonders viel Vitamin A, C und E. Allerdings gilt bei den Möhren, je
dunkler desto besser und höher der Gehalt an Vitamin A. Das Karotine
wirkt im Körper Zell schützend und kann vor der Bildung von Tumoren und
Herzkrankheiten vorbeugen. Außerdem bleibt nach dem bedachten Sonnenbaden
die Hautbräune länger bestehen.
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Süßkartoffel
kennen Sie die Kartoffel
Batate, diese von Südamerika eingeführtes Knollengewächs besitzt sehr viel
an Ballaststoffen und ist reich an Vitamin A. Die Züchtung muss
allerdings unter Folie oder im Gewächshaus statt finden. Der
süßliche Geschmack der Bataten oder Süßkartoffeln ist auf ihren hohen
Gehalt an Zucker zurückzuführen. Darüber hinaus speichert die Knolle
vor allem Stärke (Batatenstärke, Süßkartoffelstärke).
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Der
wertvolle Kürbis
Ein Kürbis ist sehr
kalorienarm und besitzt wenig Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Das
Fruchtfleisch ist ballaststoffreich und wird vom Magen leicht verdaut.
Durch einen sehr geringen Natriumgehalt empfiehlt er sich bei jeder Diät.
Die Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sind in einem ausgewogenem
Verhältnis. Somit empfiehlt sich die Einnahme zur Unterstützung bei
Therapiebehandlungen von Bluthochdruck, Blasen und Nierenleiden.
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Johannisbeeren
sorgen mit Ihrem Säuregehalt
bei Entzündungen in Mund- und Rachenraum für Linderung. Das Zahnfleisch
wird ebenso gestärkt. Die Darmtätigkeit wird gefördert und eine
Magenverstimmung neutralisiert.
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Rettich
Achtung: bei Überdüngung des
Gemüsebeetes, kann der Rettich den Überschuss an Nitrat speichern.
Kultivieren Sie den Rettich nur bei Sonnenschein, so wird der Nitratgehalt
mit Hilfe von Licht in Eiweiß umgewandelt.
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Nitratgehalt
und die Mittagszeit
Ernten Sie Ihr Gemüse vor
allem Blattgemüse um die Mittagszeit an einem sonnenreichen Tag. Zu
dieser Zeit ist der Nitratgehlat nicht so hoch. (siehe bei Rettich -
oben)
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Vorsicht
mit Rhabarber
Essen Sie als Erwachsener nie
mehr als ca. 1kg (je nach Körpergewicht) Rhabarber, da dieser sog.
Oxalsäure enthält. Dies Säure kann in bestimmter Konstellation im
Körper zu Nierenschäden führen. Dr. Riehte von der Uni-Klinik in
Tübingen rät zum Essen von Rhabarber, Sahne, Milch oder Vanillesoße zu
servieren. Das enthaltene Kalzium bindet die Oxalsäure.
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Tomaten
und die Giftigkeit
Denken Sie daran, alle grünen
Teile der Tomaten auch die Früchte enthalten Solanin, Saponin und
Histamin. Es sind zwar nur schwach giftige Stoffe, können aber trotzdem
zu Magen- Darmreizungen führen. Werden die Früchte schon gelb-rot, sind
diese Stoffe schon abgebaut. Zu Früh geerntete Früchte müssen noch auf
der Fensterbank reifen. Am besten, dass diese keine Feuchtigkeit
verlieren, in Zeitungspapier wickeln.
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Zimmerpflanzen
entgiften den Raum
Zigaretten-, Zigarren- und
Pfeifenrauch verschlechtern die Luft. Bestimmte Pflanzen können durch regelmäßiges
Lüften die Schadstoffkonzentration in der Wohnung verringern und eine
angenehme Atmosphäre bilden. Z.B. Kolbenfaden (Aglaonema), Echte
Aloe, Grünlilie, Chrysantheme, Drachenbaum (Dracaena fragans),
Efeutute (Epipermnum), Efeu, Gerbera, Baumfreund (Phiodendron),
Bogenhanf (Sansevieria), Einblatt (Spatiphyllum), Purpurtute
(Syngonium).
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Birkenblätter
und Gänseblümchen
Mischen Sie doch in Ihren Salat
ein paar junge Blätter einer Birke (am besten frisch ausgetriebene
Blätter) und Blüten von Gänseblümchen mit unter. Unterstütz Rheuma-
und Hautkrankheiten - ist Blutreinigend. Gänseblümchen sind Jodhaltig
und wurden schon im Mittelalter als Gewürz verwendet.
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