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Wenn
ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht,
würde
ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
(Martin
Luther) |
Wir
haben die Natur nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern
von unseren Kindern geliehen.
(Ludwig
Marcuse) |
Die
Krankheit von heute
ist
nur die Überschreitung
der
Naturgesetze von gestern.
(Alter
persischer Spruch)
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Auf
den Gräbern wachsen die schönsten Rosen.
(Sprichwort)
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Es
gibt Rosenzüchter,
die
sich mehr mit den Blattläusen
als
mit den Rosen beschäftigen.
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Die
Natur hat genug für alle,
aber
nicht genug
für
die Gier von wenigen.
(Mahatma
Gandhi * 1869-1948 * ind. Politiker)
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Je
näher wir der Natur sind,
umso
näher fühlen wir uns Gott,
und
unser Herz
fließt
unaussprechlich vor Freude über.
(Johann
Wolfgang von Goethe · 1749-1832 · dt. Dichter)
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In
der Hoffnung,
den
Mond zu erreichen,
vergisst
der Mensch die Blumen,
die
zu seinen Füßen blühen.
(Albert
Einstein * 1879-1955 * dt. Physiker)
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Sonnenschein
ist köstlich, Regen erfrischt,
Wind
kräftigt, Schnee erheitert.
Es
gibt kein schlechtes Wetter,
es
gibt nur verschiedene Arten von gutem.
(John
Ruskin · 1819-1900 · englischer Kunstkritiker) |
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Der
Mensch ist ein Samenkorn Gottes.
Die
Sonne aber, die es reift, ist Christus.
(Christian
Morgenstern · 1871-1914 · dt. Schriftsteller)
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Es
ist besser, sich an einer Rosenblüte zu erfreuen
als
ihre Wurzeln unter das Mikroskop zu legen.
(Oscar
Wilde) |
Drei
Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
Sterne,
Blumen und Kinder.
(Alighieri
Dante) |
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Ich
habe heute ein paar Blumen für dich nicht gepflückt,
um
dir ihr Leben mitzubringen.
(Christian
Morgenstern)
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Leben
ist nicht genug,
sagte
der Schmetterling.
Sonnenschein,
Freiheit und
eine
kleine Blume gehören dazu.
(Hans
Christian Andersen)
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Was
der Sonnenschein
für
die Blumen ist,
das
sind lachende Gesichter
für
die Menschen.
(Joseph
Addison · 1672-1719 · engl. Schriftst.
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Ein
Garten ist
ein
Gegenstand der
Kunst
allein.
(Hermann
Fürst von Pückler-Muskau)
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Die
Pracht der Gärten
hat
stets die Liebe zur
Natur
zur Voraussetzung.
(Germaine
Baronin von Staël)
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Die
Blumen machen
den
Garten,
nicht
der Zaun.
(dt.
Sprichwort)
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Die
Blume ist das
Lächeln
der Pflanze
(Peter
Hille)
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Man
muss die
Dinge
wachsen lassen!
(Eugen
Roth)
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Über
Rosen lässt sich dichten,
in
die Äpfel muss man beißen.
(Johann
Wolfgang von Goethe)
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Der
Rose süßer Duft genug,
man
braucht sie nicht zu brechen!
Und
wer sich mit dem Duft begnügt,
den
wird Ihr Dorn nicht stechen.
(Friedrich
von Bodenstedt) |
Gold
schenkt die Eitelkeit,
der
raue Stolz.
Die
Freundschaft und
die
Liebe schenkt Blumen.
(Franz
Grillparzer) |
Es
ist wichtiger,
dass
jemand sich über
die
Blüte freut,
als
dass er Ihre Wurzeln
unters
Mikroskop bringt.
(Oscar
Wilde) |
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Nicht
in der großen Zahl liegt das Geheimnis,
Freude
zu entdecken.
Was
ein Mensch sucht,
kann
er in einer einzigen Rose finden.
(Antoine
de Saint-Exupéry · 1900-1944)
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Was
ich liebe, will ich nicht besitzen,
denn
unter Zwang blühen keine Rosen.
Was
ich liebe, kann ich nicht festhalten,
weil
nur in Freiheit Gefühle Flügel bekommen.
Wenn
ich liebe, möchte ich vertrauen,
denn
Misstrauen tötet alles Wachsende.
(Aleke
Thuja)
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Durch
die Blume
Ein Mensch pflegt seines Zimmers Zierde, Ein Rosenstöckchen, mit
Begierde. Gießt's täglich, ohne zu ermatten, stellt's bald ins Licht,
bald in den Schatten, erfrischt ihm unentwegt die Erde, vermischt mit
nassem Obst der Pferde,beschneidet sorgsam jeden Trieb -
Doch
schon ist hin, was ihm so lieb. Leicht ist hier die Moral zu fassen:
Man
muss die Dinge wachsen lassen!
(Eugen
Roth)
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Nutze
und Genieße jeden Augenblick Deines Lebens und freu Dich darüber,
so
lernst Du das Leben schätzen.
(Peter Mario
Fackler)
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